Neueste Beiträge

kredo

Unser kredo. | Krefeld aus Überzeugung.

Wir kennen Krefeld. Schon lange sind wir als Geschichten-Erzähler in unserer Stadt unterwegs und lassen uns gerne immer wieder von ihr und den Menschen, die hier wirken, überraschen. Nachdem wir knapp zehn Jahre lang als Teil des KR-ONE-Magazins Neugier, Begeisterung und Hingabe in Krefelds eigenes Magazin gesteckt haben, möchten wir diese Arbeit mit einem neuen Glaubenssatz fortführen. Wir glauben an Krefeld. An die Entwicklung dieser Stadt, die manch einer aufgegeben hat. Krefeld hat Vergangenheit – aber ist mehr als die Erinnerung an einstigen Reichtum und Seidenbarone. Krefeld hat Zukunft – und zwar eine rosige, wenn wir selbst sie malen. Wir

Advertorial Highlight Kultur Stadtleben

Krefeld entdecken: Ein virtueller Architekturführer

Wenn man lange in einer Stadt lebt, glaubt man irgendwann alles zu kennen: Die wichtigen Straßen, die Parks, die Restaurants und Freizeiteinrichtungen. Dass es noch viel zu erkunden gibt, beweist der virtuelle Architekturführer der Stadt Krefeld, der unter dem aussagekräftigen Namen „Krefeld entdecken“ ein Potpourri der interessantesten Orte und Gebäude unserer Stadt bereithält. Angefangen bei alten Bekannten wie dem Stadtwaldhaus und der Villa Merländer, bis hin zu Bauwerken, die man weniger „auf dem Radar“ hat, wie zum Beispiel das Schultheißenhaus auf dem Hülser Markt, gibt es auf der übersichtlichen Website mehr als 50 Orte und Gebäude zu entdecken. Hinter den

Der Verein „Kunst und Krefeld“ macht es sich zur Aufgabe, Kunst nicht nur auszustellen, sondern auch zu dokumentieren und zu konservieren.
Kultur

Verein Kunst und Krefeld

Beatrix Vater-Dobberstein, Betina Hahn, Christoph Tölke, Karl Amendt und Winfried van Beek engagieren sich außerordentlich im Verein „Kunst und Krefeld“, der es sich seit 2004 zur Aufgabe macht, Kunst in Krefeld nicht nur auszustellen, sondern auch zu dokumentieren und zu konservieren. Aus privater Initiative leisten die Freiwilligen Unglaubliches.

KRetrospektive
Highlight Zeitgeist

KRetrospektive 2021 #1: Klima-Dystopie 1971

Nein, hier geht es nicht um Corona. Auch, wenn das Titelbild dieses Beitrags es vermuten lässt. Tatsächlich befassten sich die Akteure unserer „KRetrospektive“ mit einem anderen höchst relevanten Thema, das auch aktuell – zum Leidwesen vieler  – wieder aus dem Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerutscht zu sein scheint: der Zustand unserer Umwelt. … Vor fast genau 50 Jahren, vom 28. Februar bis 18. April 1971, richtete die österreichische Architekten-Künstlergemeinschaft „Haus-Rucker-Co“ im Museum Haus Lange ihre Ausstellung „Cover – Überleben in verschmutzter Natur“ aus und behandelte damit eine Thematik, die heute wohl noch ebenso aktuell ist wie damals. Das Ensemble um die Gründungsmitglieder Laurids

Zeitgeist

Die Psyche im Lockdown-Schatten

Dunkle Wintertage, und dann auch noch die Corona-Pandemie? Das ist für viele schwer auszuhalten! Wer sich in diesen Zeiten ängstlich fühlt und in eine langanhaltende negative Stimmung verfällt, sollte wissen: In Krefeld gibt es gute Unterstützung. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund um das Thema Depression und wo man Hilfe bekommt.

Advertorial Leben

Unternehmerschaft Niederrhein – „Wir suchen immer praktikable Lösungen“

Im Frühjahr 2020 sorgt die Corona-Pandemie plötzlich dafür, dass wesentlich mehr Beschäftigte als zuvor zuhause arbeiten. Schnell steigt die Anzahl der Menschen, die ihren Arbeitsplatz zumindest teilweise mit dem Homeoffice tauschen. Bald darauf kommen Politiker auf die Idee, daraus eine Regel abzuleiten und ein Recht auf Homeoffice gesetzlich vorzugeben. Dieser Plan trifft auf Arbeitgeberseite auf wenig Gegenliebe. Viele Unternehmen halten es für nicht praktikabel, alle Betriebe über einen Kamm zu scheren und Regeln zu erlassen, die nur mit großem bürokratischem Aufwand umsetzbar sind. Da es gerade bei Themen wie Homeoffice sinnvoll ist, Stimmen zu bündeln, melden sich hierzu bald nach

Kultur

FeedBeat bringt Events nach Hause

Viele kulturelle Spielstätten, Künstler und Musiker haben derzeit Grund genug, den Kopf in den Sand zu stecken. Veranstaltungen finden nicht statt, und selbst wenn Lockerungen in Sicht wären, dürften sich nur geringste Besucherzahlen vor den Bühnen zusammenfinden. Livestreams sind eine Lösung, jedoch fehlt hier meist die Interaktionsmöglichkeit zwischen Akteur und Zuschauern.   „Wie kann man den Spielstätten, Kulturliebhabern und Künstlern zusammen durch den Corona-Winter helfen und Streamevents bezahlbar und lebendig machen?“, fragten sich Petra Krieger und Wolfgang Pleus, Ehepaar und Kreativkollegen im Bereich Musik, Design und Informatik. „Wenn das Publikum nicht in die Clubs darf, dann holen wir das Publikum

Ernst Müller
Kultur

Ernst Müller und die klassische Literatur

Der Kalender zeigt das Jahr 1975 im schönen niederrheinischen Kempen. Mal wieder kennt der Gang des 14-jährigen Ernst nach der Schule nur ein Lieblingsziel: die Kempener Stadtbücherei. Heute aber hat sich Ernst Großes vorgenommen. Zum ersten Mal möchte er die Regale mit den Kinderbüchern hinter sich lassen und sich in die Erwachsenenabteilung vorwagen. Mit schnellen Augen sucht der Kempener die Regalfächer durch. Dick soll das Buch sein, hat er beschlossen, denn er möchte sich beweisen, dass er endlich so weit ist, sich auf eine neue Literaturstufe vorzuwagen. Routiniert greift seine Hand zu „Lieb Vaterland magst ruhig sein“ von Johannes Mario

Corona
Zeitgeist

Corona 2021: Lokal supporten leicht gemacht

Der Hinweis auf die Lage der Kultur- und Gastroszene oder die erschwerten Alltagsbedingungen von Risikogruppen ist nicht neu, und deshalb sind viele Ohren inzwischen auf Durchzug programmiert. Doch leider ist es eben die harte Realität, dass viele, viele Betroffene der Corona-Pandemie seit Monaten um ihre Existenz kämpfen und dabei mehr und mehr von der Unterstützung anderer abhängig sind. Manchen von ihnen geht bald endgültig die finanzielle Puste aus. Auch privat sind einige schwerer betroffen als andere. Und am Ende der Pandemie wünschen wir uns doch alle Bilder wie die oben gezeigte Aufnahme vom Folklorefest 2016 zurück. Deshalb haben wir noch

Geschmacksache
Kultur

Heimat ist Geschmacksache

Es ist viel mehr als ein klassisches Kochbuch: „Geschmacksache“ gibt Einblick in die Vielfalt unserer Stadt und zeigt anhand von Rezepten, wie international die Seidenstadt aufgestellt ist. Bereits in der letzten Ausgabe haben wir davon berichtet, dass das Krefelder Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Migration und Integration ein Kochbuch herausbringt, nun ist „Geschmacksache“ endlich erhältlich. Auf 280 Seiten stellen die Macher des Buches Krefelder aus insgesamt 65 Nationen vor. Jedem Protagonisten sind dabei vier Seiten gewidmet. Ein Interview erzählt darüber, wie die Zugezogenen in die Stadt gekommen sind. Ein Exkurs bringt uns die Heimat inklusive der Sitten und

Leben

Stille Nacht, leckere Nacht… Festliche Rezepttipps von Krefelder Gastronom*innen

In diesem Jahr wird das Weihnachtsfest mit Sicherheit stiller als gewohnt. Für manche ist die gewohnte Alltagsmelodie schon seit Monaten auf ein „Grundrauschen“ heruntergefahren, wenn nicht ganz verstummt. Betroffen sind unter anderem unsere Gastronomen, die seit vielen Wochen um Gelegenheiten kämpfen, ihrer Leidenschaft in corona-tauglicher Form nachzukommen – was schwierig bis unmöglich ist. Deshalb haben wir herumgefragt, welche Leckereien lokale Restaurants, Cafés und Bars ihren Kund*innen jetzt eigentlich gerne anbieten würden und so einige spannende Rezepttipps zusammengetragen, die eurem Festtagsschmaus im kleinen Kreis eine ganz besondere Würze verleihen werden. Viel Spaß beim nachkochen, -backen, -shaken und vor allem: beim Genießen!

KulTürchen
Allgemein Kultur

Provinzgiganten: KulTürchen für jeden Tag

Not macht erfinderisch – das haben viele Akteure aus Kreativ-, Gastro- und Kulturszene in den vergangenen Monaten bewiesen. Hervorstechend ist hier das Engagement des „Provinzgiganten e.V.“ zu nennen, das der Krefelder Kulturszene eine starke Stimme verliehen hat. Das vielköpfige Netzwerk freier Kultur- und Kreativschaffender setzt sich seit Beginn der Pandemie in der Kulturpolitik ein und erarbeitet Veranstaltungsformate sowie künstlerische Positionen. Ein besonderer Erfolg des Kollektivs war der durch die Initiative „wir.müssen.reden“ erstrittene Kulturfonds der Stadt Krefeld, der in diesem Jahr erstmalig bereitgestellt wurde. Mit dem digitalen Adventskalender KulTürchen haben die Provinzgiganten zum Dezemberanfang zudem nicht nur vielen Kolleginnen und Kollegen